PixelBeads

Kostenloser Pixel Art Maker — Jedes Bild wird zu Pixel Art

Lade ein Foto hoch und verwandle es in Sekunden in Pixel Art. Im Rastereditor wählst du eine Fläche mit 16x16, 32x32, 64x64 oder 128x128 Pixeln, beschränkst die Farben auf eine echte Bügelperlen-Palette und exportierst ein scharfes PNG oder ein druckbares PDF-Raster. Ohne Anmeldung, Wasserzeichen oder Softwareinstallation.

Pixel Art Maker
Private Leinwand
Rastergröße

0px - 0px (0 px)

Haustier-Avatar0 × 0px · PNG 1×

Echte Umwandlungsbeispiele

Vergleiche Originalbild und Pixel-Art-Ergebnis

Jedes Paar nutzt eine WebP-Quelle aus dem Beispielordner und dieselbe Block-Sampling-Methode wie der Konverter.

640px WebP · 22px Blöcke

Original 1
Pixel-Art 1
Original 2
Pixel-Art 2
Original 3
Pixel-Art 3
Original 4
Pixel-Art 4
Original 5
Pixel-Art 5
Original 6
Pixel-Art 6
Original 7
Pixel-Art 7
Original 8
Pixel-Art 8
Original 9
Pixel-Art 9
Original 10
Pixel-Art 10
Original 11
Pixel-Art 11
Original 12
Pixel-Art 12
Original 13
Pixel-Art 13

Einen QR-Code aus Bügelperlen stecken

Wähle deine Marke und Farbnummern und erhalte eine Vorlage mit Materialliste.

QR-Vorlage erstellen

Pixel Art in 4 Schritten erstellen

  1. 1.Bild hochladen.

    Lade JPG-, PNG-, WebP-, GIF- oder SVG-Bilder bis 10 MB hoch. Fotos, Zeichnungen, Logos und KI-generierte Bilder werden lokal im Browser verarbeitet.

  2. 2.Raster wählen.

    16x16 eignet sich für kleine Icons, 32x32 für klassische Sprites, 64x64 für detailreiche Figuren und 128x128 für große Szenen. Je kleiner das Raster, desto abstrakter das Ergebnis.

  3. 3.Palette festlegen.

    Behalte alle Farben oder ordne jeden Pixel einer echten Perlenfarbe von Hama, Perler, Artkal, Nabbi oder Pyssla zu. So lässt sich das Ergebnis mit vorhandenen Perlen nachbauen.

  4. 4.Exportieren und nachbauen.

    Lade ein scharfes PNG für digitale Projekte oder ein PDF-Raster mit Zeilen- und Spaltennummern zum Nachbauen herunter. Die Farbliste zeigt die genaue Perlenmenge je Farbe.

Ein Pixel Art Generator für echte Projekte

Ein echtes Pixelraster statt eines Weichzeichners

Bearbeite jede Rasterzelle mit Pinsel, transparentem Radierer oder Pipette. Mit Rückgängig und Wiederholen kannst du Änderungen vor dem Export überarbeiten.

Echte Perlenpaletten statt nur RGB

Ordne dein Bild den Paletten von Hama, Perler, Artkal, Nabbi oder Pyssla zu und nutze die aufgeführten Farbcodes. Nabbi und Pyssla verwenden die Referenznummern dieser Website.

Sechs Rastergrößen von 16x16 bis 128x128

Wähle 16x16, 32x32, 48x48, 64x64, 96x96 oder 128x128. Passe das gesamte Bild mit transparentem Rand ein oder schneide es mittig zu. Wechsle ohne erneuten Upload und fixiere ein Ergebnis zum direkten Vergleich.

Farben begrenzen und Dithering nutzen

Erstelle eine eigene Palette mit bis zu 24 Farben oder begrenze das Ergebnis auf 8, 12 oder 24 Farben. Mit Palette oder Farbgrenze stehen Aus, Geordnet und Floyd–Steinberg zur Wahl.

PNG, PDF und Farbliste exportieren

Lade PNG in 1x, 4x oder 8x herunter oder drucke ein PDF mit Zeilen- und Spaltennummern, Farblegende und Perlenanzahl. PDF unterstützt bis zu 256 Farben und 256x256 Felder. Kopiere die Farbliste als Materialcheckliste.

Mobil nutzbar, ohne Installation

Der Editor läuft im Browser auf Smartphone, Tablet und Computer. Du brauchst weder Download noch Konto. Es gibt kein Wasserzeichen und die Nutzung bleibt kostenlos.

Standardmäßig privat

Dein Bild wird lokal im Browser umgewandelt und nicht zur Verarbeitung hochgeladen. Eigene Paletten werden zur Wiederverwendung im lokalen Browserspeicher gesichert.

Von Pixel Art zur Perler-Bügelperlen-Vorlage

Ein Pixelraster ist erst die halbe Arbeit, wenn du das Bild mit Perlen nachbauen möchtest. Sobald deine Pixel Art fertig ist, macht dieses Werkzeug daraus ein umsetzbares Projekt:

  • Jeder nicht transparente Pixel entspricht einer Perle. Plane das gesamte Raster auf 29x29- oder 50x50-Platten und lies die benötigte Anzahl ab. Prüfe Stiftabstände und Verbinder vor dem Bauen.
  • Für Hama, Perler, Artkal, Nabbi und Pyssla enthält der Export die aufgeführten Farbcodes. Nabbi und Pyssla verwenden Referenznummern dieser Website, keine verifizierten Hersteller-Produktnummern.
  • Die Materialliste zählt die Perlen jeder Farbe genau, damit du alles auf einmal besorgen kannst.
  • Das druckbare PDF-Raster ist auf beiden Achsen nummeriert. So arbeitest du Zeile für Zeile wie mit einer Kreuzstichvorlage.

Neu bei Bügelperlen? Beginne mit unseren Farbkarten oder entdecke fertige Motive in der Vorlagenbibliothek.

Was ist Pixel Art?

Pixel Art besteht aus einer begrenzten Anzahl großer, sichtbarer Quadrate. Jedes Quadrat ist ein Pixel mit genau einer Farbe. Das Bild entsteht durch die Platzierung dieser Farben auf einem festen Raster. Der Stil stammt von frühen 8-Bit- und 16-Bit-Konsolen, deren Hardware sowohl Palette als auch Bildschirmauflösung begrenzte. Er ist bis heute beliebt, weil ein guter Sprite in jeder Größe sofort erkennbar ist.

Welche Rastergröße solltest du wählen?

16x16
Icons, winzige Anhänger und einzelne kleine Gegenstände
32x32
Die klassische Sprite-Größe: Figuren, Pflanzen, Essen und die meisten Bügelperlenprojekte
48x48 bis 64x64
Detailreiche Figuren, Logos und kleine Szenen
96x96 bis 128x128
Porträts, Landschaften und große Bilder auf mehreren Steckplatten

Je kleiner das Raster, desto stärker musst du das Motiv vereinfachen. Baue es aus wenigen klaren Formen auf, statt dich auf feine Details zu verlassen.

Häufig gestellte Fragen

Ist dieser Pixel Art Maker wirklich kostenlos?

Ja. Umwandeln, Bearbeiten, Vorschau und Export sind kostenlos, ohne Konto und Wasserzeichen. Es gibt keine tägliche Exportgrenze.

Wie verwandle ich ein Foto in Pixel Art?

Lade das Foto hoch, wähle eine Rastergröße und entscheide zwischen Originalfarben und einer Perlenpalette. Das Werkzeug mittelt die Farbe jeder Zelle; weniger Zellen erzeugen den Pixellook. Für die meisten Fotos eignen sich 32x32 bis 64x64.

Was unterscheidet einen Pixel Art Maker von einem Pixel Art Generator?

Beide verwandeln Bilder in Pixel Art. Ein Generator bezeichnet meist die automatische Umwandlung per Klick; ein Maker erlaubt auch die anschließende Bearbeitung einzelner Pixel. Dieses Werkzeug bietet beides: zuerst erzeugen, dann von Hand anpassen.

Kann ich ein Bild ohne Photoshop in Pixel Art umwandeln?

Ja. Hochladen, Raster einstellen, Palette anpassen und Exportieren laufen im Browser. Ohne Plugins oder Installation, auch auf Chromebook, Smartphone und Tablet.

Kann ich Pixel Art im Minecraft-Stil erstellen?

Ja. Wähle 16x16 oder 32x32 und begrenze die Palette auf die gewünschten Farben. Das Ergebnis erinnert an Minecraft-Blocktexturen oder klassische Spiel-Sprites. Auch Skins und Gegenstands-Sprites lassen sich in ein sauberes Raster umwandeln.

Kann ich ein Raster zum Ausdrucken und Nachbauen exportieren?

Ja. Das PDF enthält Zeilen- und Spaltennummern, Farblegende und Perlenanzahl. Große Raster werden auf A4-Seiten aufgeteilt. Unterstützt werden höchstens 256 Farben und 256x256 Felder; begrenze bei Bedarf die Farben.

Kann ich eigene Farben statt einer Markenpalette verwenden?

Ja. Öffne die Palette und speichere im Tab Erstellen bis zu 24 eigene Farben. Du kannst Farben auch aus dem Bild extrahieren oder eine kompatible Palette importieren. Bereits gespeicherte Paletten bleiben verfügbar.

Funktioniert es mit KI-generierten Bildern?

Ja. Lade ein KI-generiertes Bild hoch und wandle es in ein echtes, bearbeitbares Pixelraster um. Diese Seite erzeugt selbst keine Bilder mit KI.

Darf ich das Ergebnis kommerziell nutzen?

Was du aus deinen eigenen Bildern erstellst, gehört dir. Fanart von Figuren, an denen du keine Rechte besitzt, solltest du nur privat nutzen. Prüfe bei Auftragsarbeiten die Bedingungen des Originalwerks.

Kann ich aus Pixel Art eine Bügelperlen-Vorlage machen?

Ja. Wähle eine Perlenmarke. Der Export liefert Farbcodes, die Anzahl der Perlen je Farbe und ein nummeriertes Raster zum Ausdrucken. Beispiele findest du in unserer Vorlagenbibliothek: Bügelperlen-Vorlagen